www.bimminger.at

Lebenslauf

Sitemap - Lebenslauf von Andreas Bimminger

Die Anzeige der Sitemap ist auf den Bereich Lebenslauf von Andreas Bimminger eingeschränkt. Sollten Sie die Einschränkung nicht zum gewünschten Ergebnis führen, so können Sie auch eine Ebene nach oben, oder gleich auf den vollen Überblick von der Startseite aus blicken.

Lebenslauf von Andreas Bimminger

Ausbildung an der HTL ( ab hier )

Webseite der HTL-Steyr

Klassentreffen ( ab hier )

Das fünfjährige Maturatreffen der 5BHE-1997 am 27.4.2002

Das zehnjährige Maturatreffen der 5BHE-1997 am 12.5.2007

Ehemalige Mitschüler ( ab hier )

Klaus Rohregger

Marcus Polleres (CVN)

Thomas Steininger

Kontaktinfos auf Xing/OpenBC

Ausbildung an der Uni ( ab hier )

Studium der Wirtschaftsinformatik ( ab hier )

Allgemeines ( ab hier )

TU Wien

Universität Wien

1. Abschnitt ( ab hier )

Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre

Buchhaltung

Kostenrechnung

Grundzüge der Informatik

Mathematik und Statistik

Relevante Teilbereiche des Privatrechts und des öffentlichen Rechts

Grundzüge und Methoden der Soziologie

System- und Modelltheorie

Grundzüge der Volkswirtschaftslehre

Grundzüge der Wirtschaftsinformatik

2. Abschnitt ( ab hier )

Anwendungen der Wirtschaftsinformatik

Wahlfach: Besondere Informatik: Multimedia

Betriebswirtschaftslehre: Organisation und Führung

Data Engineering und Wissensverarbeitung

Informationsmanagement

Kommunikationssysteme

Planung und Realisierung von informatikprojekten

Software Engineering

Techniksoziologie und Technikpsychologie

Diplomarbeit ( ab hier )

Diplomarbeit als PDF-Dokument

Diplom mit Werbung

Seminararbeiten ( ab hier )

Modality Integration: Speech and Gesture ( ab hier )

1.1. Allgemeine Definition

4. Zusammenfassung und Ausblick

3.2.1. MATIS & CARE

3.3 Probleme bei der Integration von Sprache und Gestik

5. Literaturhinweise

3.2.2. SGIM

3.2.3. SmartKom

2.1. Spracherkennung

3.2.4. Text Editor

3.1.2. Verbindung Sprache und Gestik

3.2.5. VIENA

1.3. Gestik

1.2. Sprache

1. Einleitung

2. Forschungsansätze der Sprach- und der Gestenerkennung

3.2. Multimodale Forschungsprojekte mit Sprach- und Gestenerkennung

2.2. Gestenerkennungen

3.1.1. Getrennte Steuerung durch Sprache und Gestik

3. Integration Sprache und Gestik

Veränderung der schriftlichen Kommunikation ( ab hier )

4.3. Akzeptanzphase

4.1. Anfangsphase

1. Einleitung

4.4. Gegenwärtige Situation

2. Geschichtliche Entwicklung des Emails

5. Konklusion

4. Die Phasen des Wandels

6. Quellenangaben

3. Beschreibung der Technik des Emailverkehrs

4.2. Verbreitungsphase

Fallbasiertes Schließen ( ab hier )

1.1. Allgemeines Schema

1.1.2. Erfahrungswissen sammeln

1. Einleitung

2. Fallbasis

2.4.3. Discrimination Networks

2.1. Fälle

2.4.1. Flat memory Organisation

2.2. Indexsystem

2.4. Organisation der Fallbasis

2.3. Grundlegendes Schema der Problemlösung mit Fallbasis

2.4.4. Redundant Discriminating Networks

2.4.2. Shared Feature Networks

1.1.1. Vereinfachter Ablauf

3.1. Methoden und Strategien

5. Quellenangaben

3.1.1. Substitution

3.1.2. Umformungsmethoden

2.5. Vergleich und Bewertung von Fällen

3. Verwenden von Fällen

3.1.3. Andere Methoden

3.2. Anpassungen vornehmen

4. Anwendung

4.3. Anwendungsgebiete

4.2. Fallbasierte Systeme

4.1. Historisches

4.4. CBR - Tools

Praktika ( ab hier )

Interdisziplinäres Praktikum ( ab hier )

3. Der Experimentablauf

4. Konfiguration

5.1. Teilnehmerliste

5.2. Punkteübersicht

3.2. Hauptdurchgang

3.1. Testdurchgang

1. Modell - Theorie der rationalen Sucht

2. Programmumsetzung

2.1. Datenbankstruktur

Praktikum Multimedia ( ab hier )

Abschliessende Worte

Aufgabestellung & Realisierung

Die wichtigsten Daten-Klassen der Umsetzung

Die wichtigsten GUI-Klassen der Umsetzung I

Die wichtigsten GUI-Klassen der Umsetzung II

Arbeitsplanung und -steuerung ( ab hier )

Sollten Sie noch nicht gefunden haben was sie suchen, stellen wir ihnen auch noch die Suche und einen Schlagwort-Index zur Verfügung.



     



Tip: Erweitern Sie die Anzeige durch mehr Details. Schränken Sie ihre Anzeige ein indem sie einen bestimmten Bereich als Ausgangspunkt wählen.